„Hören Sie auf die schwere Stille der Donube. Im industriellen Schatten von Nookcity-12 sind die silbernen Schuppen der alten Störe zu magnetischem Nebel verblasst. Sie folgten jahrtausendelang den bioelektrischen Pfaden der Erde, bis unsere Kupfertürme den Rhythmus durchbrachen.
In der Realität des Jahres 5000 n. Chr. erfahren wir, dass wir, wenn die Gesetze von Subartramer gebrochen werden, mehr als nur Energie verlieren – wir verlieren die Seele der Welt.“ Die Erzählung vom Silberverlust: Hören Sie ... Das Wasser der Donau glänzt nicht mehr wie Silber; Sie halten nur den magnetischen Nebel. In früheren Zeiten folgten die alten Störe den bioelektrischen Pfaden und bestimmten ihren Kurs durch den magnetischen Atem der Welt. Sie waren die wahre Erinnerung an den Fluss. Doch als sich die großen Kupfertürme von Nookcity-12 erhoben, wurde das alte Lied der Donau gebrochen. Die enorme Energie, die vom Himmel geholt wurde, sickerte wie ein verborgenes, bitteres Summen ins Wasser. Die Menschen ignorierten die Wahrheit der Aufzeichnungen – das Gesetz, dass das Leben dort nicht bleiben kann, wo der Sauerstoffgehalt zu niedrig ist. Diese großen Fische wurden nur als „Dateneinheiten“ gesehen. Das magnetische Rauschen zerstörte ihren inneren Kompass. Verloren und blind waren sie wie kaputte Maschinen in Netzen gefangen.
Jetzt ist die Donau still. Kein Schweifschwung, kein organischer Klang. Es bleibt nur eine tote Lache zurück, in der der Sauerstoff verschwunden ist und die Graufäule die Oberfläche bedeckt. Der Fluss trägt nur das Schweigen der Toten und die vergessenen Daten. „Die Donau antwortet nicht auf eine unterbrochene Frequenz. Wenn der bioelektrische Pfad unterbrochen wird, wird das Wasser zu einem Grab für die Daten, die sich nicht synchronisieren wollten.“ — Über das Schweigen der Frequenz.